Match History

Um zu dem Bericht einer bestimmten Veranstaltung zu kommen, klicke auf den Namen der Veranstaltung in der nachfolgenden Tabelle.

1) Flutopfer Benefizshow 2) Erste WWA Catch Night 3) X-Mas Party 4) RWA Live Enzersfeld
5) Wrestling Ressurection 6) RWA Wrestling Trophy 7) XCW Glory Cup 8) RWA Live 4
9) RWA Live 5 10) RWA Open Air 11) RWA Live 8 12) RWA Live 9
13) RWA Live 10 14) Benefizshow 15) RWA Live 16 16) CWC Herbstdonner 2008
17) EWA - Andorf 2009 18) EWA - Leithaprodersdorf 2009 19) WSA - Champion Fightnight 2010 20) WSA - Houseshow April 2011
21) WSA - Houseshow Mai 2011 22) WSA - Houseshow Juni 2011 23) WSA - Houseshow Juli 2011 24) WSA - Houseshow August 2011
25) WSA - Houseshow September 2011 26) WSA - Houseshow Oktober 2011

26) WSA - Houseshow Oktober 2011

Nachdem Tom Crazy bei der letzten WSA Houseshow Martn Pain unerwartet hart attackierte sollte es am 02. Oktober 2011 zur Revanche für Martn Pain kommen.

Dieses Match gab es schon einmal, und Tom Crazy konnte damals den Ring als Sieger verlassen. Für diesen Kampf versprach Tom Crazy jedoch, dass er Martn Pain ein für alle Mal fertig machen würde. Martn Pain jedoch versprach Revanche für den letzten Kampf.

Der Kampf fing offen an und beide zeigten einige schöne Technikaktionen und Haltegriffe. Tom Crazy erlangte jedoch die Kontrolle über das Match und konnte Martn Pain beherrschen. Jedoch machte Tom Crazy einen Fehler, denn er legte sich mit dem Publikum an. Diesen Fehler konnte Martn Pain nutzen, der einen Rock Bottom vom Seil zeigte und Tom Crazy damit schwer zusetzte.

Da diesmal die reine Kraft von Tom Crazy nicht zum Erfolg führte, änderte Tom Crazy seine Taktik und attackierte das Bein von Martn Pain. Dies geschah allerdings auch mit Hilfe der Seile und auch wieder außerhalb des Ringes. Tom Crazy benutze im Verlauf sogar noch ein Seil womit er Martn Pain würgte. Am Ende konnte Tom Crazy das Match mit seinem Finishing Hold, der Therapie gewinnen.

Sieger: Tom Crazy

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25) WSA - Houseshow September 2011

    Zum Ersten Mal in der Geschichte der WSA wurde ein WSA Titel Match mit 4-Way Dance Regeln ausgetragen. Dies geschah am 04. September 2011.

    Die vier Kontrahenten dieses Kampfes waren Tom Crazy, Martn Pain, Otto Kringer und der WSA Champion Mirko. Der Kampf fing vorsichtig an, denn alle vier Wrestler kannten sich bereits und hatten es schon miteinander im Ring zu tun. Da alle vier Wrestler gleichzeitig im Ring waren konnte man gespannt sein ob es nicht auch sogenannte Zweckgemeinschaften geben würde.

    Genau diese Zweckbündnisse gab es auch, jedoch immer zu kurz, als dass man einen Wrestler langfristig ausschalten konnte. Und es gab auch noch einen vierten Wrestler der ebenfalls immer wieder eingriff. Im Grunde hielt sich der Kampf relativ in der Waage.

    Die entscheidende Szene war jedoch, als Tom Crazy Martn Pain über das Seil nach draußen beförderte. Tom Crazy zeigte einen Bodyslam am Hallenboden gefolgt von einem Elbow vom Apron auf den am Boden liegenden Martn Pain. Danach brawlten sich beide durch das Publikum. Diese Gunst der Stunde konnte einstweilen Otto Kringer im Ring nutzen, welcher Mirko besiegen konnte.

    Tom Crazy bemerkte dies leider zu spät weshalb er auch noch nach dem offiziellen Kampfende Martn Pain aus Frust außerhalb des Ringes weiter attackierte.

    Sieger: Otto Kringer

24) WSA - Houseshow August 2011

Zum Ersten Mal stand Tom Crazy mit Mirko im Ring. Allerdings als Partner, denn es gab Tag Team Action und es hieß Tom Crazy und Mirko gegen Otto Kringer und Martn Pain.

Das Match wurde aufgrund der bisherigen Entwicklungen fest gelegt. Es war ein außgeglichenes Match von Anfang bis Ende. Immerhin standen vier Wrestler im Ring die sich kannten und die auch schon alle um den WSA Undisputed Titel gekämpft hatten.

Mirko und Tom Crazy arbeiteten besser zusammen, da sie mehr Teamaktionen zeigten. Dies wirkte sich auch am Ende des Matches aus. Martn Pain beförderte unabsichtlich Otto Kringer aus dem Ring, da Tom Crazy ausweichen konnte. Dadurch konnten sich Mirko und Tom Crazy gemeinsam um Martn Pain kümmern. Jedoch ging der Plan nicht ganz auf. Denn Martn Pain konnten einen Whip-In konntern, wodurch Tom Crazy seinen Teampartner Mirko zu Boden streckte.

Diese Verwirrung nutzte Otto Kringer um sich wieder in den Kampf ein zu bringen. Er attackierte nicht nur Tom Crazy und Mirko, sondern auch seinen eigenen Teampartner Martn Pain. Mirko seinerseits attackierte wiederum Tom Crazy, welcher ihn kurz zuvor aus Versehen niederstreckte. So blieb den Ringrichter nichts anderes übrig als den Kampf abzubrechen und ein No Contest aus zu sprechen.

Sieger: No Contest

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23) WSA - Houseshow Juli 2011

    Humungus heuerte Tom Crazy an um am 03. Juli 2011 gegen X-Dream in den Ring zu steigen, da X-Dream eine Abreibung verdient hatte. Zumindest aus Sicht von Humungus.

    Tom Crazy nahm an und gab X-Dream die Chance zur Wiedergutmachung indem sie sich vor Publikum bei Humungus entschuldigen sollte. X-Dream lehnte dies jedoch ab und musste die Konsequenzen tragen.

    Auch wenn X-Dream durch Schnelligkeit einige Aktionen von Tom Crazy abwehren konnte, so war die Kraft von Tom Crazy doch zu groß. Tom Crazy spielte sich noch etwas mit dem Publikum, was ihn fast den Sieg gekostet hätte, konnte aber gegen Ende durch seinen neuen Finisher als Sieger den Ring verlassen.

    Sieger: Tom Crazy

22) WSA - Houseshow Juni 2011

Es war an der Zeit eine offene Rechnung zu begleichen. Deshalb trat Tom Crazy am 05. Juni 2011 erneut gegen Otto Kringer an um endlich einen Sieg zu erlangen.

Tom Crazy beschimpfte Otto Kringer zu Beginn des Matches, lernte jedoch von den Fehlern und kümmerte sich mehr um das Matchgeschehn, als um das Publikum. So gelang es Tom Crazy seinen Kontrahenten teilweise zu kontrollieren und auch einige Aktionen an zu bringen. Jedoch fühlte sich Tom Crazy gegen Ende zu sicher, weshalb er sich wieder auf das Publikum einließ, was Otto Kringer ausnutzte um den Sieg durch seinen Finisher zu besiegeln.

Sieger: Otto Kringer

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21) WSA - Houseshow Mai 2011

    Die nächste Houseshow der WSA fand am 01. Mai 2011 statt. Auch Tom Crazy war erneut ein Teil dieser Show und bekam es diesmal mit einem weiteren Veteranen der WSA zu tun. Es handelte sich um niemand geringeren als um Martn Pain, der auch bereits beim CWC angetreten ist.

    Das Match war relativ ausgeglichen, wobei Tom Crazy doch einige Vorteile auf seiner Seite hatte. Martn Pain konnte Tom Crazy mit seiner Technik zusetzen, welche jedoch Tom Crazy mit eiskalten Powermoves zum Teil zu verhindern wusste.

    Nachdem Tom Crazy am Ende des Matches einen Power Slam zeigte blieb Martn Pain für einige Zeit die Luft weg, wodurch der Referee bis drei zählen konnte und das Match beendet war. Zum Erstaunen aller, fand der Sieg bei einem Teil des Pulbikums Anklang und Tom Crazy wurde von einigen Fans gefeiert.

    Sieger: Tom Crazy

20) WSA - Houseshow April 2011

Am 03. April 2011 war Tom Crazy zu Gast bei einer der regelmäßig stattfindeten WSA Houseshows. Gleich bei seiner Premiere konnte er gegen den Champion Otto Kringer antreten und um den WSA Undisputed Champion Titel kämpfen.

Gleich von Beginn an zeigte Tom Crazy wieso er der neue Champion sein würde, begang dann allerdings erneut den Fehler sich zu sehr mit dem Publikum zu beschäftigen, weshalb sich Otto Kringer erholen, und contern konnte.

Nach einigen Aktionen beider Wrestler setzte Tom Crazy eine Aktion vom Seil ins leere. Dies nutzte Otto Kringer sofort aus, zeigte seinen Finisher, einen Big Splash und konnte Tom Crazy knapp aber doch pinnen.

Sieger: Otto Kringer

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19) WSA - Champion Fightnight 2010

    Das nächste Debüt stand an. Denn Tom Crazy fand den Weg am 05. Juni 2010 in die WSA wo er gleich in seinem ersten Match um den Platz des Nummer 1 Herausforderers um den WM-Titel kämpfen sollte.

    Genauer gesagt handelte es sich um ein 5-Man Eliminationskampf an denen Tom Crazy, Seth Raven, Richi Zanoni, Martn Pain und Ogrim teilnahmen. Der Sieger trat noch am selben Abend gegen den amtierenden WM-Champion Otto Kringer an.

    Tom Crazy konnte gleich zu Beginn das Kommando übernehmen und zeigte Seth Raven, wer im Ring das Kommando hat. Im Grunde war es jedoch ein sehr ausgeglichener Kampf mit vielen Wechseln, sodass jeder gegen jeden kämpfen musste.

    Als erstes wurde Ogrim von Martn Pain besiegt, welcher damit ausschied. Ogrim ließ sich dies jedoch nicht gefallen und verpasste Martn Pain hinterrücks noch einen Chockeslam. Tom Crazy nutzte diese Situation prompt aus, zeigte den Crazy Slam und konnte Martn Pain damit ebenfalls eliminieren.

    Gegen Ende gelang Seth Raven gegen Richi Zanoni der Raven DDT, welcher das Ausscheiden von Richi Zanoni zu bedeuten hatte. Somit standen sich nur noch Tom Crazy und Seth Raven gegenüber. Nach einigen harten Aktionen beider Kontrahenten, konnte sich jedoch Seth Raven mit den Raven Lock durchsetzen und Tom Crazy musste sich geschlagen geben.

    Sieger: Seth Raven

18) EWA - Leithaprodersdorf 2009

Bei seinen zweiten Auftritt in der EWA am 26. Juni 2009 bekam es Tom Crazy gleich mit dem gefährlichen Chris Colen zu tun. Chris Colen und Tom Crazy standen sich bereits früher im Ring gegenüber und die Bilanz stand 2 zu 1 für Tom Crazy.

In einen harten Kampf konnte Tom Crazy auch mit einigen neuen Aktionen überraschen, welche Chris Colen zum Teil aus dem Konzept brachten. Nichts desto trotz konnte Chris Colen das Match durch seinen unglaublichen Top Rope Headbutt beenden und den Sieg erringen.

Sieger: Chris Colen

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17) EWA - Andorf 2009

    Am 30. Mai 2009 gab Tom Crazy seinen Debütkampf bei der österreichischen EWA. Im Eröffnungskampf trat er gegen den wesentlich leichteren und schwächeren Fritz Keller an.

    Obwohl Fritz Keller diesen körperlichen Nachteil mitbrachte, konnte er trotzdem Tom Crazy zwischenzeitilch unter Druck setzen. Dies geschah aufgrund seiner Schnelligkeit und Kondition. Tom Crazy brachte jedoch mehr Erfahrung mit und schaffte es immer im entscheidenden Moment seinen Gegner mit einer Konteraktion zu überraschen.

    So gelang Tom Crazy letztendlich auch der Pinfall gegen Fritz Keller.

    Sieger: Tom Crazy

16) CWC Herbstdonner 2008

Es galt eine offene Rechnung zu begleichen. Denn Mr. Tattoo forderte Tom Crazy zu einem Mach heraus. Am 08. November 2008 sollte es dann soweit sein. Denn beim CWC trafen Mr. Tattoo, Söldner und Chris Colen auf Tom Crazy, Michael Kovac und Damon Brix.

Gleich zu Beginn gaben Kovac, Brix und Crazy das Tempo an, verloren jedoch aufgrund einiger unfairer Aktionen von Seiten der Dirty Brothers relativ schnell die Kontrolle. Trotzdem gelang der Wechsel und es war ein relativ ausgeglichenes Match.

Gegen Ende verpaßte Micheal Kovac seinen Teampartner Damon Brix jedoch unabsichtlich eine Sweet Chin Music. Obwohl sich Michael Kovac sofort um seinen Teampartner Damon Brix kümmerte nahm dieser die ganze Sache persönlich und verpaßte Michael Kovac einen Rock Bottom. Damon Brix verließ daraufhin lachend die Halle.

Nun war es ein leichtes für die Dirty Brothers das Match zu beenden. Damon Brix war verschwunden. Michael Kovac war KO und Tom Crazy hatte gegen 3 Leute alleine keine Chance. Mr. Tattoo konnte deshalb seinen Bossman Slam zeigen und das Match gewinnen.

Sieger: Mr. Tattoo, Söldner, Chris Colen

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15) RWA - Live 16 "Rumble in the Park" in Wien, Allerheiligenplatz

    Der 05. Juli 2008 sollte ein denkwürdiger Tag werden. Vor 3 Jahren hatte Tom Crazy sein letztes Match und heute sollte er sein Comeback feiern.

    Alleine die Entstehungsgeschichte war schon eine Besondere. Der eigentliche Teampartner von Chris Bambikiller musste verletzungsbedingt absagen, weshalb Tom Crazy einsprang und es zum Match Bambi, Crazy gegen Colen, Kaio kam.

    Gleich zu Beginn konnten Chris Bambikiller und Tom Crazy das Match kontrollieren, jedoch konnten Chris Colen und Kaio durch einige unfaire Aktionen das Blatt wenden.

    Dadurch musste Tom Crazy ordentlich einstecken, schaffte aber am Ende den Wechsel mit Chris Bambikiller, der den Ring aufräumte und Tom Crazy konnte Kaio unter dem Jubel der Fans besiegen.

    Sieger: Tom Crazy & Chris Bambikiller

14) Benefizshow für Kinder in Tschernobyl in Wien, Kleingartenverein Stadtlau

Die Benefizshow wurde für Kinder in Tschernobyl abgehalten, welche den Erlös der Show bekamen. Die Show fand übrigens am 24. Juni 2005 statt.

Tom Crazy traf in seinem Match auf Slash Power, der ihm noch immer die verbalen Attacken auf seinen Heimatort übel nahm. Somit versprach man sich einiges von diesem Match, was es auch halten sollte.

Auch wenn das Match relativ ruhig begann, wurde es später um so härter. Denn beide Athleten wollten sich nicht im Ring bekriegen, sondern fanden den Weg hinaus auf den Betonboden, wo sie sich nichts schenkten.

Hardcore-Action war angesagt. Zwei Bretter gingen zu bruch ein Tisch wurde angeknackst und der Betonboden wurde auf seine Härte getestet. So beförderte Slash seinen Gegner mit einer "Finlay-Rolle" auf den Boden und zeigte einen "Suplex" gegen Crazy auf den Tisch, während Tom Crazy seinerseits Slash mit einem "Backdrop" auf den Tisch und einem "Katapult" gegen Slash, der unter dem Tisch lag, ordentlich zusetzen konnte.

Beide suchten jedoch die Entscheidung im Ring, weshalb sie sich in selbigen begaben. Nach einigen weiteren harten Aktion wie einem "Top Rope Brainbuster" von Slash konnte jedoch Tom Crazy das Match mit seinem Finishing Move der "Therapie" für sich entscheiden.

Sieger: Tom Crazy

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13) RWA - Live 10 "Rumble in the Park" in Wien, Allerheiligenplatz

    Der zweite Event am Allerheiligenplatz fand am 18. Juni 2005 statt. Nach dem Erfolg im Vorjahr versprach man sich einiges und die RWA konnte am Ende sogar den Vorjahresevent noch überbieten.

    Tom Crazy traf in seinem Match auf Hungry Lion. Beide hatten nach der letzten gemeinsamen Niederlage einige Unstimmigkeiten, welche in diesem Kampf bereinigt werden sollten.

    Hungry Lion hatte das gesamte Match über die Kontrolle über Tom Crazy und konnte ihn immer wieder zu Boden zwingen. Je länger das Match allerdings dauerte desto mehr konnte sich Tom Crazy durchsetzen.

    Am Ende konnte Hungry Lion jedoch seinen Finishing Move, einen "Choke Slam" zeigen. Hungry Lion war sich jedoch so siegessicher, dass er sich zunächst feiern ließ, bevor er Tom Crazy pinnte. Natürlich konnte Crazy die Pause nutzen und konnte sich befreien.

    Hungry Lion war darüber wütend und wollte eine Aktion vom Top Rope auf den am Boden liegenden Tom Crazy zeigen. Dieser konnte sich jedoch in letzter Sekunde wegdrehen und coverte Hungry Lion sofort der sich nicht mehr befreien konnte. Somit konnte Tom Crazy dieses Match druch Cleverness für sich entscheiden.

    Sieger: Tom Crazy

12) RWA Live 9 "Heimspiel" in Großebersdorf

Am 03. Juni 2005 fand RWA Live IX unter freiem Himmel in Großebersdorf am Sportplatz statt. An die 400 Fans fanden sich ein um die RWA Stars zu sehen.

Tom Crazy forderte im Vorfeld Team Riotgas zu einem Team Match heraus. Wie sich aber herausstellte hatte er etwas völlig anderes im Sinn. Denn Tom Crazy präsentierte zwei neue Wrestler ("Hungry Lion" und den "Peiniger") in der RWA, welche zusammen mit ihm Team Riotgas vernichten sollten.

Nachdem Tom Crazy vor dem Match Großebersdorf und Slash Power beleidigt hatte, wollte Slash Power Tom Crazy im Ring haben. Tom Crazy ließ sich darauf aber nicht ein und schickte seine Partner in den Ring.

Tom Crazy betrat immer nur den Ring wenn Team Riotgas am Boden war. Gegen Ende des Matches war Tom Crazy allerdings leichtsinnig und Peter White und Slash Power konnten Tom Crazy geschickt mit Team Aktionen in Schach halten und letztendlich das Match unter dem Jubel der Fans für sich entscheiden.

Sieger: Team Riotgas

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11) RWA - Live 8 "Größer, Besser, Stärker" in Wien, Budocenter

    Zum Ersten Mal fand ein großer RWA-Event in Wien statt, um genau zu sein im Budocenter. Austragungstag war der 10. April 2005.

    Tom Crazy traf dieses Mal auf Hunter der sein Debütmatch in der RWA gab. Nachdem das Publikum erneut gleich zu Beginn gegen Tom Crazy war, blieb ihm nichts anderes übrig als sich erneut mit dem Publikum anzulegen.

    Nichts desto trotz konzentrierte sich Tom Crazy diesmal auf sein Match und konnte einige Aktionen von Hunter auskontern und ihn unter Kontrolle halten. Vielleicht halfen ihn dabei aber auch seine Fans, da man zum ersten Mal bei einem RWA-Event einen Fan-Banner sah, auf dem Tom Crazy angefeuert wurde.

    Gegen Ende gelang es Hunter allderings die Oberhand zu erringen und zeigte unter anderem eine Kopfschere und auch einen flying Forearm vom Toprope.

    Als Hunter Tom Crazy erneut zu einer Kopfschere ansprang konnte Crazy seinen Gegner allerdings abfangen und ihn mit einer knallharten Powerbomb auf die Matten befördern und das Match unter den Buhrufen der Fans - mit Ausnahme der Fantribüne - für sich entscheiden.

    Sieger: Tom Crazy

10) RWA Open Air in Wien, Allerheiligenplatz

Am 19. Juni 2004 veranstaltet die RWA zum ersten Mal im Freien. Tom Crazy wurde in ein Team Match gesteckt. Er musste zusammen mit Michael Kovac gegen den "RWA Schwergewichts Champion" Söldner und den "RWA International Champion" Iceman antreten.

Leider war es Tom Crazy nicht gewohnt, mit Michael Kovac in einem Team zu kämpfen, weshalb er diesen gleich zu Beginn attackierte. Nachdem ihn aber der Ringrichter und Ringsprecher erklärten, dass Michael Kovac diesmal sein Partner ist, bildeten beide ein Team.

Als Michael Kovac es schaffte den Söldner zu Boden zu bringen, wollte er Tom Crazy einwechseln, welcher aber nicht in den Ring wollte. Deshalb beförderte Michael Kovac seinen Team Partner unsanft über das Dritte Seil in den Ring. Tom Crazy war so überrascht, dass er Söldner, der sich bereits wieder erholt hatte, nicht mehr ausweichen konnte und letztendlich der Übermacht unterlegen war.

Sieger: Der Söldner & Iceman

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9) RWA - Live 5 in Gänserndorf

    Am 06. Juni 2004 fand zum zweiten Mal ein "RWA Live Event" in Gänserndorf statt und zu Beginn gab es eine Royal Rumble.

    Tom Crazy kam als Letzter zum Ring und genau in diesem Moment eliminierten sich die letzten Zwei der Rumble gleichzeitig, weshalb Tom Crazy die Royal Rumble ohne zu kämpfen gewann und am selben Tag ein Titelmatch bekam.

    Das Titelmatch um den "RWA-Schwergewichts Titel" fand gegen den Champion Söldner statt. Tom Crazy hatte von Beginn an keinen Respekt vor dem Söldner und poste gleich einmal mit dem Gürtel. Dem Söldner gefiel dies überhaupt nicht und er attackierte Tom Crazy von hinten.

    Tom Crazy konnte sich der unfairen Übermacht nicht mehr erwähren und musste sich in der zweiten Runde gegen den Söldner geschlagen geben, der trotz dem Einsatz von unfairen Mitteln vom Publikum als Held gefeiert wurde.

    Sieger Royal Rumble: Tom Crazy

    Sieger RWA-Champion Match: Der Söldner

8) RWA - Live 4 in Großebersdorf

Am 04. Juni 2004 fand die Vortsetzung der "RWA Live Events" statt. Tom Crazy trat an diesem Tag in einem Survivormatch an. Zusammen mit Steven Keyn und der Klapperschlange traf er auf Peter White, Fiver Rock und Molotoff.

Diesmal konzentrierte sich Tom Crazy auf seine Gegner und schaffte es Molotoff mit Hilfe seiner "Therapie" zur Aufgabe zu bewegen. Doch nun beschäftigte sich Tom Crazy mit dem Publikum und wurde von Peter White von hinten attackiert.

Unter frenetischem Jubel der Fans konnte Peter White einige Aktionen gegen Tom Crazy anbringen. Tom Crazy konnte zwar einem Drop Kick vom obersten Seil ausweichen, musste sich aber nach einer Top Rope Kopfschere, gefolgt vom Sexual Highlight geschlagen geben.

Im Laufe des Matches konnten Fiver Rock und Peter White auch noch die Klapperschlange und Steven Keyn eliminieren und sich somit den Sieg sichern.

Sieger: Peter White, Fiver Rock und Molotoff

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7) XCW - The Glory Cup in München

    Auch am 21. Februar 2004 beschäftigte sich Tom Crazy bei seinem Match in der Ortschaft Freising, wie gewohnt, mit dem Publikum, als er plötzlich von Trouble attackiert wurde. Nach einer kurzen Auszeit außerhalb des Ringes konnte sich Tom Crazy aber wieder sammeln und seinem Gegner Trouble zusetzen.

    Nach einigen Konteraktionen beider Athleten gewann Tom Crazy erneut die Oberhand. Leider beschäftigte er sich abermals mit den Fans, so dass er Trouble erneut die Chance zum Angriff gab. Der XCW TV-Champion Trouble nutzte diese Gelegenheit und zeigte sofort seinen Finisher, den "Death Valley Driver", welcher Trouble den Sieg einbrachte.

    Das Match "Tom Crazy" gegen "Trouble" fand im Rahmen eines Turnieres statt. Insgesamt gab es vier Einzelmatches. Die Sieger der Matches traten dann in einem "4-Way-Dance" gegeneinander an. Sieger dieses Matches und Glory Cup Gewinner wurde der Amerikaner "Zac Conner".

    Sieger: Trouble

6) RWA Live 3 "Catch Wrestling Trophy" in Wolkersdorf

Am 06. Dezember 2003 wurde in Wolkersdorf/Obersdorf ein weiterer RWA Event auf die Beine gestellt. Es ging, wie der Name schon verrät, um die RWA-Trophy, welche im KO-System unter acht Wrestlern ausgetragen wurde.

Tom Crazy traf in der ersten Runde auf Marc Wittmann, welcher Tom Crazy durch seine Schnelligkeit zu Beginn kontrollieren konnte. Allerdings war Tom Crazy klar der Stärke und verabreichte Marc Wittmann unter anderem einen Standing Suplex.

Danach stieg Tom Crazy auf das oberste Seil, verlor aber dabei das Gleichgewicht, so dass er unsanft hinunter rutschte. Marc Wittmann nutzte diesen ungewollten Vorteil sofort aus und konnte Tom Crazy mit einem Small Package besiegen.

Der Sieger der RWA-Trophy wurde im übrigen Damon Brix, der im Finale Sexy Peter White besiegen konnte.

Sieger: Marc Wittmann

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5) EIWA - Wrestling Ressurection in Wiener Neustadt

    Am 19. April 2003 kam es zu der Begegnung zwischen Tom Crazy und einem, aus dem Dschungel entsprungenen Typen, namens Wildman.

    Tom Crazy griff seinen Gegner als erstes an, was ihn allerdings keinen Vorteil verschaffte, da Wildman einige unfaire Aktionen anbringen konnte. Trotz des Vorteils von Wildman konnte Tom Crazy einen Bodyslam und einen Fallawayslam zeigen.

    Gegen Ende des Kampfes unterschätzte Tom Crazy allerdings seinen Gegner, sodaß dieser die Oberhand gewinnen konnte. Mit Hilfer eines Augenstechers schaffte Wildman es Tom Crazy zu slamen und einen Splash vom dritten Seil anzubringen, welcher Wildman den Sieg einbrachte.

    Sieger: Wildman

4) RWA - Life Enzersfeld

Der Erste RWA-Live Event fand in Enzersfeld, am 15. März 2003, statt und es sollte zu der Begegnung zwischen Tom Crazy und einem maskierten, unbekannten Wrestler, namens An-Traggs, kommen.

Sowohl An-Traggs, als auch Tom Crazy, verletzten sich jedoch bei der, zuvor stattgefunden, Royal Rumble, als Dirty Harry beide eliminierte.

Somit mußte das Match zwischen Tom Crazy und An-Traggs abgesagt werden. Sieger der Royal Rumble wurden übrigens The Iceman und Eric Schwarz, welche bei dem nächsten RWA-Live Event um den RWA Heavyweight Championship Title antreten werden.

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3) WWA - X-Mas Party

    Am 21. Dezember 2002 kam es zu der Begegnung zwischen Tom Crazy und Shooter Bernard Shaw.

    Tom Crazy hatte in diesem Match nicht die geringsten Probleme mit Bernard Shaw. Am Ende ging Shooter Bernard Shaw sogar nach einer Powerbomb KO und blieb bewußtlos am Ringboden liegen. Tom Crazy rollte seinen Gegner daraufhin aus dem Ring, wo Shooter letztendlich ausgezählt wurde.

    Tom Crazy gab sich mit diesem Countout-Sieg allerdings nicht zufrieden und wartete im Ring auf den Beginn des nächsten Matches. Zum Ring kamen Sig Masta Rappo und Lost Boy Rufeo auf der einen Seite und die Southside Rockers auf der anderen Seite.

    Nachdem Tom Crazy bei diesem Match unbedingt mit Sig Masta Rappo und Lost Boy Rufeo kämpfen wollte, holten sich die Southside Rockers ebenfalls einen dritten Partner, nämlich Leon Martinez.

    Die Regeln des Matches wurden kurzer Hand geändert. Und so gab es ein "Tag Team Elimination Match". Am Ende konnten die übrig gebliebenen Southside Rockers auch noch ihren letzten Gegner, Sig Masta Rappo, besiegen und gewannen dieses "Tag Team Elimination Match".

    Sieger Match 1: Tom Crazy

    Sieger Match 2: Southside Rockers & Leon Martinez

2) Erste WWA - Vienna Catch Night

Der 17. November 2002 sollte ein denkwürdiger Abend werden. Denn zum ersten mal trat Tom Crazy in einem Team Match an. Ihm zur Seite waren der Schweizer Sig Masta Rappo und der Deutsche Pain. Die Gegner dieses Dreiergespanns waren das Team Southside Rockers, bestehend aus Marc Wittman und Fiver Rock, sowie Shooter Bernard Shaw.

Team Crazy gelang es während des gesamten Matches, Fiver Rock nicht in den Ring kommen zu lassen, sodaß die ganze Zeit über Marc Wittmann sowie Shooter etliche Teamaktionen über sich ergehen lassen mußten.

Dies änderte sich auch nicht gegen Ende des Matches, sodaß Fiver Rock immer und immer wieder, auf unfaire Art und Weise, in das Match eingriff, und somit sich und seinen Kollegen eine Disqualifikation einbrachte.

Sieger: Tom Crazy, Pain & Sig Masta Rappo

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1) Flutopfer Benefizshow

    Am 22. September 2002 kam es zu der Begegnung zwischen Tom Crazy und Leon Martinez.

    Dieses Match war hauptsächlich von Verhöhnungen geprägt, welche von Tom Crazy ausgingen. Jedoch ließ sich Leon Martinez dies nicht gefallen, und setzte Tom Crazy mit purer Technik zu.

    Angesichts dieser Schnelligkeit von Leon Martinez änderte Tom Crazy seine Taktik und versuchte Leon Martinez mit Kraftaktionen die Luft zu nehmen. Jedoch gelang dies Tom Crazy nicht, da er sich auch viel zu oft mit dem Publikum beschäftigte, und mußte sich nach einer Kampfzeit von 10:01 Minuten Leon Martinez geschlagen geben.

    Sieger: Leon Martinez