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Nachdem Tom Crazy bei der letzten WSA Houseshow Martn Pain unerwartet hart attackierte sollte es am 02. Oktober 2011 zur Revanche für Martn Pain kommen. Dieses Match gab es schon einmal, und Tom Crazy konnte damals den Ring als Sieger verlassen. Für diesen Kampf versprach Tom Crazy jedoch, dass er Martn Pain ein für alle Mal fertig machen würde. Martn Pain jedoch versprach Revanche für den letzten Kampf. Der Kampf fing offen an und beide zeigten einige schöne Technikaktionen und Haltegriffe. Tom Crazy erlangte jedoch die Kontrolle über das Match und konnte Martn Pain beherrschen. Jedoch machte Tom Crazy einen Fehler, denn er legte sich mit dem Publikum an. Diesen Fehler konnte Martn Pain nutzen, der einen Rock Bottom vom Seil zeigte und Tom Crazy damit schwer zusetzte. Da diesmal die reine Kraft von Tom Crazy nicht zum Erfolg führte, änderte Tom Crazy seine Taktik und attackierte das Bein von Martn Pain. Dies geschah allerdings auch mit Hilfe der Seile und auch wieder außerhalb des Ringes. Tom Crazy benutze im Verlauf sogar noch ein Seil womit er Martn Pain würgte. Am Ende konnte Tom Crazy das Match mit seinem Finishing Hold, der Therapie gewinnen. Sieger: Tom Crazy
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Zum Ersten Mal stand Tom Crazy mit Mirko im Ring. Allerdings als Partner, denn es gab Tag Team Action und es hieß Tom Crazy und Mirko gegen Otto Kringer und Martn Pain. Das Match wurde aufgrund der bisherigen Entwicklungen fest gelegt. Es war ein außgeglichenes Match von Anfang bis Ende. Immerhin standen vier Wrestler im Ring die sich kannten und die auch schon alle um den WSA Undisputed Titel gekämpft hatten. Mirko und Tom Crazy arbeiteten besser zusammen, da sie mehr Teamaktionen zeigten. Dies wirkte sich auch am Ende des Matches aus. Martn Pain beförderte unabsichtlich Otto Kringer aus dem Ring, da Tom Crazy ausweichen konnte. Dadurch konnten sich Mirko und Tom Crazy gemeinsam um Martn Pain kümmern. Jedoch ging der Plan nicht ganz auf. Denn Martn Pain konnten einen Whip-In konntern, wodurch Tom Crazy seinen Teampartner Mirko zu Boden streckte. Diese Verwirrung nutzte Otto Kringer um sich wieder in den Kampf ein zu bringen. Er attackierte nicht nur Tom Crazy und Mirko, sondern auch seinen eigenen Teampartner Martn Pain. Mirko seinerseits attackierte wiederum Tom Crazy, welcher ihn kurz zuvor aus Versehen niederstreckte. So blieb den Ringrichter nichts anderes übrig als den Kampf abzubrechen und ein No Contest aus zu sprechen. Sieger: No Contest
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Es war an der Zeit eine offene Rechnung zu begleichen. Deshalb trat Tom Crazy am 05. Juni 2011 erneut gegen Otto Kringer an um endlich einen Sieg zu erlangen. Tom Crazy beschimpfte Otto Kringer zu Beginn des Matches, lernte jedoch von den Fehlern und kümmerte sich mehr um das Matchgeschehn, als um das Publikum. So gelang es Tom Crazy seinen Kontrahenten teilweise zu kontrollieren und auch einige Aktionen an zu bringen. Jedoch fühlte sich Tom Crazy gegen Ende zu sicher, weshalb er sich wieder auf das Publikum einließ, was Otto Kringer ausnutzte um den Sieg durch seinen Finisher zu besiegeln. Sieger: Otto Kringer
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Am 03. April 2011 war Tom Crazy zu Gast bei einer der regelmäßig stattfindeten WSA Houseshows. Gleich bei seiner Premiere konnte er gegen den Champion Otto Kringer antreten und um den WSA Undisputed Champion Titel kämpfen. Gleich von Beginn an zeigte Tom Crazy wieso er der neue Champion sein würde, begang dann allerdings erneut den Fehler sich zu sehr mit dem Publikum zu beschäftigen, weshalb sich Otto Kringer erholen, und contern konnte. Nach einigen Aktionen beider Wrestler setzte Tom Crazy eine Aktion vom Seil ins leere. Dies nutzte Otto Kringer sofort aus, zeigte seinen Finisher, einen Big Splash und konnte Tom Crazy knapp aber doch pinnen. Sieger: Otto Kringer
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Bei seinen zweiten Auftritt in der EWA am 26. Juni 2009 bekam es Tom Crazy gleich mit dem gefährlichen Chris Colen zu tun. Chris Colen und Tom Crazy standen sich bereits früher im Ring gegenüber und die Bilanz stand 2 zu 1 für Tom Crazy. In einen harten Kampf konnte Tom Crazy auch mit einigen neuen Aktionen überraschen, welche Chris Colen zum Teil aus dem Konzept brachten. Nichts desto trotz konnte Chris Colen das Match durch seinen unglaublichen Top Rope Headbutt beenden und den Sieg erringen. Sieger: Chris Colen
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Es galt eine offene Rechnung zu begleichen. Denn Mr. Tattoo forderte Tom Crazy zu einem Mach heraus. Am 08. November 2008 sollte es dann soweit sein. Denn beim CWC trafen Mr. Tattoo, Söldner und Chris Colen auf Tom Crazy, Michael Kovac und Damon Brix. Gleich zu Beginn gaben Kovac, Brix und Crazy das Tempo an, verloren jedoch aufgrund einiger unfairer Aktionen von Seiten der Dirty Brothers relativ schnell die Kontrolle. Trotzdem gelang der Wechsel und es war ein relativ ausgeglichenes Match. Gegen Ende verpaßte Micheal Kovac seinen Teampartner Damon Brix jedoch unabsichtlich eine Sweet Chin Music. Obwohl sich Michael Kovac sofort um seinen Teampartner Damon Brix kümmerte nahm dieser die ganze Sache persönlich und verpaßte Michael Kovac einen Rock Bottom. Damon Brix verließ daraufhin lachend die Halle. Nun war es ein leichtes für die Dirty Brothers das Match zu beenden. Damon Brix war verschwunden. Michael Kovac war KO und Tom Crazy hatte gegen 3 Leute alleine keine Chance. Mr. Tattoo konnte deshalb seinen Bossman Slam zeigen und das Match gewinnen. Sieger: Mr. Tattoo, Söldner, Chris Colen
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Die Benefizshow wurde für Kinder in Tschernobyl abgehalten, welche den Erlös der Show bekamen. Die Show fand übrigens am 24. Juni 2005 statt. Tom Crazy traf in seinem Match auf Slash Power, der ihm noch immer die verbalen Attacken auf seinen Heimatort übel nahm. Somit versprach man sich einiges von diesem Match, was es auch halten sollte. Auch wenn das Match relativ ruhig begann, wurde es später um so härter. Denn beide Athleten wollten sich nicht im Ring bekriegen, sondern fanden den Weg hinaus auf den Betonboden, wo sie sich nichts schenkten. Hardcore-Action war angesagt. Zwei Bretter gingen zu bruch ein Tisch wurde angeknackst und der Betonboden wurde auf seine Härte getestet. So beförderte Slash seinen Gegner mit einer "Finlay-Rolle" auf den Boden und zeigte einen "Suplex" gegen Crazy auf den Tisch, während Tom Crazy seinerseits Slash mit einem "Backdrop" auf den Tisch und einem "Katapult" gegen Slash, der unter dem Tisch lag, ordentlich zusetzen konnte. Beide suchten jedoch die Entscheidung im Ring, weshalb sie sich in selbigen begaben. Nach einigen weiteren harten Aktion wie einem "Top Rope Brainbuster" von Slash konnte jedoch Tom Crazy das Match mit seinem Finishing Move der "Therapie" für sich entscheiden. Sieger: Tom Crazy
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Am 03. Juni 2005 fand RWA Live IX unter freiem Himmel in Großebersdorf am Sportplatz statt. An die 400 Fans fanden sich ein um die RWA Stars zu sehen. Tom Crazy forderte im Vorfeld Team Riotgas zu einem Team Match heraus. Wie sich aber herausstellte hatte er etwas völlig anderes im Sinn. Denn Tom Crazy präsentierte zwei neue Wrestler ("Hungry Lion" und den "Peiniger") in der RWA, welche zusammen mit ihm Team Riotgas vernichten sollten. Nachdem Tom Crazy vor dem Match Großebersdorf und Slash Power beleidigt hatte, wollte Slash Power Tom Crazy im Ring haben. Tom Crazy ließ sich darauf aber nicht ein und schickte seine Partner in den Ring. Tom Crazy betrat immer nur den Ring wenn Team Riotgas am Boden war. Gegen Ende des Matches war Tom Crazy allerdings leichtsinnig und Peter White und Slash Power konnten Tom Crazy geschickt mit Team Aktionen in Schach halten und letztendlich das Match unter dem Jubel der Fans für sich entscheiden. Sieger: Team Riotgas
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Am 19. Juni 2004 veranstaltet die RWA zum ersten Mal im Freien. Tom Crazy wurde in ein Team Match gesteckt. Er musste zusammen mit Michael Kovac gegen den "RWA Schwergewichts Champion" Söldner und den "RWA International Champion" Iceman antreten. Leider war es Tom Crazy nicht gewohnt, mit Michael Kovac in einem Team zu kämpfen, weshalb er diesen gleich zu Beginn attackierte. Nachdem ihn aber der Ringrichter und Ringsprecher erklärten, dass Michael Kovac diesmal sein Partner ist, bildeten beide ein Team. Als Michael Kovac es schaffte den Söldner zu Boden zu bringen, wollte er Tom Crazy einwechseln, welcher aber nicht in den Ring wollte. Deshalb beförderte Michael Kovac seinen Team Partner unsanft über das Dritte Seil in den Ring. Tom Crazy war so überrascht, dass er Söldner, der sich bereits wieder erholt hatte, nicht mehr ausweichen konnte und letztendlich der Übermacht unterlegen war. Sieger: Der Söldner & Iceman
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Am 04. Juni 2004 fand die Vortsetzung der "RWA Live Events" statt. Tom Crazy trat an diesem Tag in einem Survivormatch an. Zusammen mit Steven Keyn und der Klapperschlange traf er auf Peter White, Fiver Rock und Molotoff. Diesmal konzentrierte sich Tom Crazy auf seine Gegner und schaffte es Molotoff mit Hilfe seiner "Therapie" zur Aufgabe zu bewegen. Doch nun beschäftigte sich Tom Crazy mit dem Publikum und wurde von Peter White von hinten attackiert. Unter frenetischem Jubel der Fans konnte Peter White einige Aktionen gegen Tom Crazy anbringen. Tom Crazy konnte zwar einem Drop Kick vom obersten Seil ausweichen, musste sich aber nach einer Top Rope Kopfschere, gefolgt vom Sexual Highlight geschlagen geben. Im Laufe des Matches konnten Fiver Rock und Peter White auch noch die Klapperschlange und Steven Keyn eliminieren und sich somit den Sieg sichern. Sieger: Peter White, Fiver Rock und Molotoff
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Am 06. Dezember 2003 wurde in Wolkersdorf/Obersdorf ein weiterer RWA Event auf die Beine gestellt. Es ging, wie der Name schon verrät, um die RWA-Trophy, welche im KO-System unter acht Wrestlern ausgetragen wurde. Tom Crazy traf in der ersten Runde auf Marc Wittmann, welcher Tom Crazy durch seine Schnelligkeit zu Beginn kontrollieren konnte. Allerdings war Tom Crazy klar der Stärke und verabreichte Marc Wittmann unter anderem einen Standing Suplex. Danach stieg Tom Crazy auf das oberste Seil, verlor aber dabei das Gleichgewicht, so dass er unsanft hinunter rutschte. Marc Wittmann nutzte diesen ungewollten Vorteil sofort aus und konnte Tom Crazy mit einem Small Package besiegen. Der Sieger der RWA-Trophy wurde im übrigen Damon Brix, der im Finale Sexy Peter White besiegen konnte. Sieger: Marc Wittmann
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Der Erste RWA-Live Event fand in Enzersfeld, am 15. März 2003, statt und es sollte zu der Begegnung zwischen Tom Crazy und einem maskierten, unbekannten Wrestler, namens An-Traggs, kommen. Sowohl An-Traggs, als auch Tom Crazy, verletzten sich jedoch bei der, zuvor stattgefunden, Royal Rumble, als Dirty Harry beide eliminierte. Somit mußte das Match zwischen Tom Crazy und An-Traggs abgesagt werden. Sieger der Royal Rumble wurden übrigens The Iceman und Eric Schwarz, welche bei dem nächsten RWA-Live Event um den RWA Heavyweight Championship Title antreten werden. |
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Der 17. November 2002 sollte ein denkwürdiger Abend werden. Denn zum ersten mal trat Tom Crazy in einem Team Match an. Ihm zur Seite waren der Schweizer Sig Masta Rappo und der Deutsche Pain. Die Gegner dieses Dreiergespanns waren das Team Southside Rockers, bestehend aus Marc Wittman und Fiver Rock, sowie Shooter Bernard Shaw. Team Crazy gelang es während des gesamten Matches, Fiver Rock nicht in den Ring kommen zu lassen, sodaß die ganze Zeit über Marc Wittmann sowie Shooter etliche Teamaktionen über sich ergehen lassen mußten. Dies änderte sich auch nicht gegen Ende des Matches, sodaß Fiver Rock immer und immer wieder, auf unfaire Art und Weise, in das Match eingriff, und somit sich und seinen Kollegen eine Disqualifikation einbrachte. Sieger: Tom Crazy, Pain & Sig Masta Rappo
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